mercoledì, gennaio 17, 2018

die ganze Welt, Space

Gabriel, der SPD-Aussenminister meint „Die Welt schaut deshalb wirklich auf Bonn am kommenden Sonntag."
Hm. Als ich in Arkansas wohnte, konnte ich mir dort ein Bild über die Leute machen. Die interessierte nicht, wo Deutschland auf der Landkarte liegt und auch jetzt machen sie sich eher Gedanken darüber welche Angelhakengröße für welchen Fisch passt.
In Italien sieht es schon anders aus. Unsere Tageszeitung besitzt einen Korrespondenten in Berlin, der uns auf dem Laufenden hält. Das Ergebnis des Parteitages geht den Italienern am ..sch vorbei, und mir auch.



Das folgende ist interessanter:



Jeff Bezos, Richard Branson und Elon Musk werden mit Blue Origin, Virgin Atlantic und Space X zahlungskräftige Passagiere für ein paar Minuten und mehreren hunderttausend Dollars der Schwerelosigkeit aussetzen.

martedì, gennaio 16, 2018

Sei anni senza Tasse, sechs Jahre ohne Steuern



Na, wer hat mehr Spass an der Politik?

Im März wird in Italien bekanntlich gewählt. Wahlversprechungen purzeln aus den Zeitungen. Berlusconi von der Forza Italia verspricht denen sechs Jahre Steuerfreiheit, die Personen fest anstellen. Ausserdem macht er sich für eine Flat Tax von 23 Prozent stark, um Schwarzarbeit einzudämmen. Darüber hinaus will er Menschen, die eine monatliche Rente von weniger als eintausend Euro erhalten, die Differenz dafür auszahlen.
Auilio Fontana, Kandidat für den Governeursposten in der Lombardei hat sich einen kleinen Versprecher geleistet. Er kündigte einen Mistgabelmarsch auf Rom an um zu verhindern, dass die weisse Rasse in Italien durch die Flüchtlingsschwemme dezimiert wird. Aufgrund von Protesten entschuldigte er sich.
Im Grunde behauptete er nur, was auch Sarrazin andeutete. Die Länder mit den meisten Flüchtlingen verblöden. Ist logisch. Keine Bildung. Eltern lernen die Sprache des Gastlandes nicht. Religion vernebelt die Köpfe.
Und wenn man sich vorstellt: Die SPD wollte Sarrazin aus der Partei werfen, obwohl der seine Behauptungen mit Zahlen belegte. Politische Korrektheit beeinträchtigt das Urteilsvermögen. Mir unverständlich, wie Politiker aus der Realität scheren und meinen im Recht zu sein.
Das Gute an Italien ist, Politik wird nicht so ernst genommen. Seht euch das Foto mit Berlusconi an.



venerdì, gennaio 12, 2018

Träume

Unter „Dumm wie ein Sieb“ gibt es im letzten „Spiegel“ einen Artikel über die Künstliche Intelligenz (KI), der aufzeigt, dass es mit der Intelligenz doch nicht weit her ist. Sie sei speziell auf eine bestimmte Aufgabe angelegt und wenn Input aus Daten besteht, die mit vorgegebenen Regeln nicht konform gehen, dann flippt das Programm aus. Klingt plausibel. Deep Learning bringt mit einer Unmenge von Daten einen Computer dazu Prozesse, die für die gestellte Aufgabe ablaufen müssen, zu optimieren. Das war es dann schon.
Es geht um Träume. Solange wie Computer nicht träumen, wird es keine bemerkenswerte Fortschritte geben. Da war Philip K. Dick schon weiter. Er ließ Androiden entstehen, die im „Black Runner“ sichtbar und menschlicher als Menschen wurden.
In „Deep Dream Google“ zum Beispiel gibt es Vorgaben (Programm und Daten) aber was dann passiert ist eine Black Box. Niemand weiss genau, was im Computer passiert. Programmierer versuchen es durch Gewichtung der Programmneuronen auf unterschiedlichen Ebenen herauszufinden. Es ist ein Stochern mit der Stange im Nebel auf höherem Nivau. Der in userer Zeitung „Il Resto del Carlino“ interviewte Professor sieht zur Zeit noch keine Möglichkeit, wie einem Computer Zugang zu einem eigenen Bewusstsein verschafft werden könnte.
Aber neurale Netze und die unterschiedliche Gewichtung der Neuronen ist sicher ein brauchbarer Ansatz. Das Deep Dream Repository ist in GitHub vorhanden.
Uns fehlen die Träume“. Georg Diez hat ein interessantes Essay im „Spiegel“, dass auch den Menschen Träume abhanden gekommen sind. Wenn eine dumpfe saturierte Gesellschaft wie die deutsche trotz Wohlstand unruhig wird, dann mag es daran liegen, dass unterschwellige Unzufriedenheit nicht in Aufbruchstimmung kanalisiert werden kann. Diez meint, es fehlten gesellschaftliche Entwürfe. Ich meine, er hat Recht, doch sollte er mal Science Fiction lesen.










giovedì, gennaio 11, 2018

Italien, Steemit und Crying Wolf

Etwas aus Italien
In Italien wird am 4. März ein neues Parlament gewählt und Salvini von der Lega Nord verspricht, dass seine potenzielle Regierung Zwangsimpfungen abschaffen wird. Bescheuert. Schon aus diesem Grunde ist die Lega unwählbar.
Interessant ist auch, dass Rom es bisher nicht fertig gebracht hat, einen Inceneratore, eine Müllverbrennungsanlage zu bauen. Da die Deponien nicht ausreichen, bettelt Rom reihum, dass andere Regionen ihren Müll entsorgen.



Steemit
Mein Antrag auf Konto-Eröffnung wurde genehmigt. Mal sehen, was dabei herum kommt.



Crying Wolf and the Allstars
Des weiteren erhielt ich eine E-Mail von jemandem, der mit zwei Freunden an einem Buchprojekt zum Thema „Die Musikszene der 1960er Jahre in Norddeutschland“ arbeitet. 3 Fotos hat er aus meinem Blog. Mal sehen ob ich noch andere finde. Bruchstückhafte Erinnerungen sind auch vorhanden. Ich werde mal zusammenschreiben, was mir dazu noch einfällt.









mercoledì, gennaio 10, 2018

#Metoo-Gegenstimmen

100 französische Frauen um Schauspielerin Cathérine Deneuve fühlen sich durch die #MeToo-Debatte in ihrer sexuellen Freiheit beschränkt. Wie bitte?“
So stand es heute Morgen im Spiegel-Online. Säuerlich. Die Deneuve hat Recht, so fanden es auch die Kommentatoren. Das was Harvey Weinstein abgezogen hatte, war trotzdem idiotisch. Er hat aus einer Position der Macht agiert und nicht, weil die Frauen ihn darum baten mit ihnen in die Kiste zu hüpfen. Es reicht doch zu fragen. Und wenn sie erfreut sagen: „Aber klar doch!“ ist doch alles gebongt.
Das, was einhundert französische Frauen in einem offenen Brief in die Zeitung brachten, war auch der Aufmacher im italienischen „il Resto del Carlino“ unter der Überschrift „Difendo il Maschio“. Ich verteidige den Mann.
Es ist nicht so, wie es sich im realen Leben darstellt. Die Bücher '“Shades of Grey“ welche die Spiele eines Dominanten (Dom) mit einer Devoten (Sub) zum Inhalt hatten, besaßen eine Riesen Auflage. Sie wurden von Frauen gekauft, die sich in ihrer Phantasie bestätigt fühlten.
Wenn ich BDSM-Plätze in Second Life besuche, sehe ich hunderte von Frauen, die sich unterordnen wollen und in ihrem Profil zum Ausdruck bringen, dass sie in Second Life ausspielen wollen, was sie in der realen Wirklichkeit (RL=Real Life) nie wagen würden.

Also, #Metoo Garde, macht mal halblang.

martedì, gennaio 09, 2018

My first Science Project, Steemit

Ich sah mir auf You Tube den Film „My Science Project“ aus dem Jahr 1985 an. Die Handlung war simpel, gelacht habe ich trotzdem. Ich bin jemand mit einfachem Geschmack, den man leicht zufrieden stellen kann. Es ging um die Apparatur einer fliegenden Untertasse, die in die USA gecrasht war. Das gefundene Gerät, Gizmo genannt, wurde in einem Schrottplatz entsorgt.

Ein Schüler, der wie alle anderen seiner Klasse ein Wissenschaftsprojekt ersinnen und durchführen sollte, interessierte sich mehr für Muscle Cars. So wie Dodge Viper, Ford Mustang etc. Er stand kurz davor, wegen Desinteresses aus der Klasse geworfen zu werden, da fand er bei der Suche nach einem Thema auf dem Schrottplatz dieses Gerät mit einem Zugang zu anderen Zeiten und Dimensionen.
Außerdem habe ich mich bei Steemit.com angemeldet. Steam is, wie es so schön auf englisch heisst „a blockchain based social media platform where anyone can earn rewards“. Steem ist eine Kryptowährung, die in Bitcoin und von dort aus in jede erdenkliche Währung umgetauscht werden kann. Ich warte jetzt auf die Prüfung meines Antrags und dann kann es losgehen. Vermutlich übersetze ich Blogeinträge auf englisch.
Was ich an der Aktion gut finde ist, dass man das ganze Umfeld mit Kryptowährungen und Blockchain näher kennen lernt und beim Lesen der Einträge anderer Personen etwas dazu lernt. Über neue Erkenntnisse zu diesem Thema werde ich berichten.






lunedì, gennaio 08, 2018

The Dark below und CounterClock 31

Vor kurzem sah ich mir den Film „The Dark Below“ auf You Tube an. Muss kostengünstig gedreht worden sein, es gab wenige Settings. Unter Wasser, auf einem Schiff, in einer Wohnung. Eine Taucherin trifft auf einen dieser glitschigen, tentakelbewehrten H.P. Lovecraft Götter und bringt unbeabsichtigt einen seiner Sprösslinge mit nach oben.
Die Konsequenz wird im Film geschildert. Wer sich kriechend aufbauende Spannung mag, sollte sich diesen Film ansehen.


Heute bekam ich Wolf von Wittings CounterClock 31 als Mailanhang. Ich muss gestehen, mit den englisch/amerikanisch fannischen Ergüssen kann ich immer weniger anfangen. Witting ist philosophisch angehaucht, wie aus seinen Artikeln hervorgeht. Ich habe zwar ein Semester Philosophie in den U.S.A gemacht, und zwar Einführung in die Logik, aber das war mehr darauf ausgerichtet, aufgestellte Behauptungen zu zerfetzen. Im Grunde ist ein Fanzine wie Counterclock auf alte Menschen ausgerichtet, die bei einer Tasse Tee auf dem Sofa sitzen und in Erinnerungen schwelgen.
Zukunft ist angesagt Leute.